{"id":143,"date":"2020-12-06T08:49:15","date_gmt":"2020-12-06T08:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.urbike.de\/?p=143"},"modified":"2024-01-08T08:57:38","modified_gmt":"2024-01-08T08:57:38","slug":"mountainbike-fuer-abenteurer-abseits-der-strasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.urbike.de\/mountainbike-fuer-abenteurer-abseits-der-strasse\/","title":{"rendered":"Mountainbike \u2013 f\u00fcr Abenteurer abseits der Stra\u00dfe"},"content":{"rendered":"
Mountainbiken ist nicht nur abwechslungsreich und bringt jede Menge Adrenalin mit sich. Man kann zugleich abseits des Asphalts den oft gef\u00e4hrlichen Stra\u00dfenverkehr meiden. Kein Wunder also, dass sich das Mountainbiken immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit erfreut.<\/p>\n
Dank eines breiten Angebots gibt es f\u00fcr jeden Typ Mountainbiker den passenden Untersatz. Egal ob gem\u00fctlicher Hobbyfahrer, ambitionierter Rennfahrer oder waghalsiger Downhill-Spezialist \u2013 f\u00fcr jeden Einsatzbereich gibt es das richtige Bike. Im folgenden Ratgeber werden die verschiedenen Mountainbike-Typen erl\u00e4utert und wichtige Kaufkriterien erkl\u00e4rt.<\/p>\n
+ komfortables Fahren im Gel\u00e4nde<\/p>\n
+ abseits des Stra\u00dfenverkehrs<\/p>\n
+ abwechslungsreiches Radfahren<\/p>\n
+ f\u00fcr jedes Gel\u00e4nde gibt es das passende Mountainbike<\/p>\n
+ Vereinigung von Naturerlebnis und Sport<\/p>\n
+ Adrenalin garantiert<\/p>\n
– hochwertige Mountainbikes sind sehr preisintensiv<\/p>\n
– hohe Instandhaltung notwendig<\/p>\n
– schneller Verschlei\u00df der Komponenten<\/p>\n
Bei der Entscheidung, welches Mountainbike zu einem passt, entscheidet vor allem das sp\u00e4tere Einsatzgebiet. Aber auch Erfahrung und Fahrtechnik sowie die Fitness spielen eine wichtige Rolle. In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten Unterschiede der verschiedenen Mountainbikes erl\u00e4utert.<\/p>\n
Bei den beiden Bezeichnungen Hardtail und Fully werden keine spezifischen Typen von Mountainbikes bezeichnet, sondern die Unterschiede in der Federung des Fahrrads.<\/p>\n
Ein Hardtail verf\u00fcgt ausschlie\u00dflich \u00fcber eine vordere Federung. Diese wird \u00fcber eine federnde Gabel erzielt. Der Hinterbau ist beim Hartail nicht gefedert. Dadurch ist das Hardtail in der Regel g\u00fcnstiger als ein vollgefedertes Mountainbike (Fully).<\/p>\n
Aufgrund der fehlenden Hinterradfederung bringt ein Hardtail wesentlicher weniger Gewicht auf die Waage als ein Fully. Zudem ist der Rahmen durch weniger bewegliche Elemente deutlich steifer, was eine h\u00f6chstm\u00f6gliche Kraft\u00fcbertragung gew\u00e4hrleistet. Au\u00dferdem ist dieses Mountainbike durch seine gedrungene Dynamik sehr wendig.<\/p>\n
Da bei einem Hardtail Fahrfehler nicht \u00fcber eine Hinterradfederung ausgeglichen werden, ist bei technisch anspruchsvollen Passagen eine besonders gute Fahrtechnik n\u00f6tig. Bei extrem steilen und besonders ausgesetzten Downhills ist ein Hardtail auch mit bester Fahrtechnik nicht mehr zu empfehlen, da der Fahrkomfort und auch das Bike dann stark leiden k\u00f6nnen.<\/p>\n
Fazit:<\/strong> Ein Hartail eignet f\u00fcr alle, die schnell unterwegs sein wollen und vorwiegend Forst-, Wald- und Wiesenwege bevorzugen.<\/p>\n Beim Fully handelt es sich um ein vollgefedertes Mountainbike. Hier sind das Vorderrad sowie der Hinterbau gefedert.<\/p>\n Durch die Vollfederung werden auch gr\u00f6\u00dfere Unebenheiten und starke St\u00f6\u00dfe ausgeglichen. Das Bike \u201everzeiht\u201c auch kleine Fahrfehler, weswegen es vor allem in schwierigem Gel\u00e4nde f\u00fcr mehr Sicherheit sorgt. Zudem h\u00e4lt ein Fully den Bodenkontakt leichter und gew\u00e4hrleistet so mehr Traktion und Fahrsicherheit. Au\u00dferdem schont die Vollfederung den R\u00fccken.<\/p>\n Das Fully ist mit massiven Bauteilen ausgestattet. Dadurch und durch die Vollfederung ist das Bike relativ schwer und verlangt eine intensivere und h\u00e4ufigere Wartung. Au\u00dferdem kann der Kaufpreis sehr hoch sein.<\/p>\n Fazit:<\/strong> F\u00fcr alle, die sich in steilem und anspruchsvollem Gel\u00e4nde z\u00fcgig und bequem bewegen oder Spr\u00fcnge einbauen wollen, ist ein Fully goldrichtig.<\/p>\n Je nach speziellem Einsatzgebiet unterscheiden sich auch die Mountainbike-Formen. F\u00fcr jede Disziplin gibt es ein passendes Bike.<\/p>\n Ein Cross-Country Bike ist speziell f\u00fcr Wettk\u00e4mpfe (speziell Cross-Country Rennen) konzipiert. Daher stehen bei diesen Mountainbikes ein geringes Gewicht, eine hohe Steifigkeit des Rahmens, eine gute Wenigkeit und eine sportliche Sitzposition im Vordergrund.<\/p>\n Cross-Country Bikes sind h\u00e4ufig Hardtails, also nur vorn gefedert. Es gibt aber auch vollgefederte Varianten.<\/p>\n Diese wiegen aber auch etwas mehr. Der Federweg bel\u00e4uft sich in der Regel zwischen 100 und 120 mm. Abseits der Rennstrecke eignet sich ein Cross-Country-Bike f\u00fcr Wald- und Wiesenwege, profiliertes Terrain, Singletrails und technische, aber nicht zu stark ausgesetzte Downhills.<\/p>\n Das Allmountain ist ein wahrer Allesk\u00f6nner. Es ist f\u00fcr einen vielseitigen Einsatzbereich in den Bergen entwickelt. Durch seine spezielle Geometrie ist es f\u00fcr l\u00e4ngere Kletterfahrten, als auch f\u00fcr steile Downhills geeignet.<\/p>\n Mit dem Enduro-Bike k\u00f6nnen ebenfalls steile Anstiege souver\u00e4n gemeistert werden. Die Geometrie, die Federung und die Reifen sind aber noch mehr auf knifflige Downhills hin entwickelt. Auch Drops und Spr\u00fcnge sind f\u00fcr das Enduro Bike kein Problem.<\/p>\n Die beiden Mountainbike-Typen sind mit einer Vollfederung ausgestattet. Der Federweg eines Allmountain Bikes erstreckt sich in der Regel zwischen 120 und 160 mm, die eines Enduro Bikes zwischen 140 und 180 mm.<\/p>\n Das Freeride Bike ist eine Art Mischung aus Cross-Country und Downhill Bike. Es wurde f\u00fcr sehr steiles Gel\u00e4nde mit schwierigen Hindernissen entwickelt.<\/p>\n Au\u00dferdem gelingen damit hohe und weite Spr\u00fcnge. Da das Bike enormen Belastungen standhalten muss, besteht es aus einem stabilen Rahmen und robusten Bauteilen. Somit ist das Freeride Bike zwar leichter als das Downhill Bike, aber dennoch kein Leichtgewicht.<\/p>\n K\u00fcrzere Auffahrten k\u00f6nnen aber mit dem Freeride Bike aus eigener Kraft gemeistert werden. Die Vollfederung des Freeride Bikes misst zwischen 160 und 200 mm.<\/p>\n Dieses Bike ist ein reiner Abfahrer. Es dient allen, die extrem steile und \u00fcberm\u00e4\u00dfig ausgesetzte Downhills in rasantem Tempo fahren wollen. Auch f\u00fcr sehr hohe und weite Spr\u00fcnge ist das Bike konzipiert.<\/p>\n Die spezielle Geometrie verschafft die M\u00f6glichkeit eines optimalen Schwerpunkts in extrem steilem Gel\u00e4nde. Die breiten, griffigen Reifen sorgen zudem f\u00fcr bestm\u00f6glichen Grip. Der Rahmen dieses Radtyps ist extrem stabil und daher sehr schwer.<\/p>\n Das Komplettrad bringt h\u00e4ufig um die 18 Kilogramm auf die Waage. Downhill Bikes sind immer vollgefedert. Der Federweg betr\u00e4gt zwischen 180 und 250 mm.<\/p>\n Selbst\u00e4ndiges Bergauf Fahren mit diesem Bike ist nahezu unm\u00f6glich. Daher kommt es vor allem im Bikepark mit Liften zum Einsatz.<\/p>\n Mit dem Fat Bike k\u00f6nnen besonders schwierige Untergrundverh\u00e4ltnisse, wie Schnee, Eis oder Sand, gemeistert werden. Daf\u00fcr sorgen die besonders breiten Reifen. Diese messen \u00fcber 4 Zoll. Damit sind sie doppelt so breit wie die Reifen der anderen Klassen.<\/p>\n In der Regel sind Fat Bikes ohne Federung ausgestattet. Ein niedriger Luftdruck auf den Reifen dient als D\u00e4mpfung.<\/p>\n Das elektrisch betriebene Mountainbike erleichtert vor allem lange und steile Bergauffahrten. Es ist mit einem akkubetriebenen Motor ausgestattet, der als zus\u00e4tzlicher Antrieb dient. Es eignet sich also f\u00fcr Einsteiger und untrainierte Personen.<\/p>\n E-Mountainbikes wiegen sehr viel. Es sollte also immer darauf geachtet werden, dass die Batterie des Motors aufgeladen ist. Ansonsten kann das Nachhausekommen sehr anstrengend werden. Die meisten Mountainbike-Typen gibt es auch als E-Variante.<\/p>\n Hinweis: <\/strong>Die Grenzen zwischen den einzelnen Mountainbike-Typen k\u00f6nnen verschwimmen, sodass nicht immer eine pr\u00e4zise Bezeichnung m\u00f6glich ist.<\/p>\n Bei der Zoll-Gr\u00f6\u00dfe der Laufr\u00e4der entscheidet der individuelle Wohlf\u00fchlcharakter. Die drei g\u00e4ngigen Zoll-Gr\u00f6\u00dfen sind:<\/p>\n Hinweis<\/strong>: Es gibt auch Mountainbikes, die f\u00fcr die Mischung zweier Radgr\u00f6\u00dfen konzipiert sind. Zum Beispiel gibt es die M\u00f6glichkeit, vorn 29 Zoll und hinten 27,5 Zoll zu fahren. Das verspricht besonders gute Fahrverh\u00e4ltnisse.<\/p>\n Vor der Anschaffung eines Mountainbikes sollten einige Kriterien \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n Die Rahmengr\u00f6\u00dfe entscheidet sich nach der K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe beziehungsweise der Schrittl\u00e4nge. Aber auch die Geometrie des Rahmens ist oft entscheidend, um sich auf dem Mountainbike wohl zu f\u00fcllen. So unterscheiden sich bei manchen Herstellern die Rahmen der Herren- und Frauenmodelle durch unterschiedliche Ma\u00dfe. Eine Beratung ist vor dem Kauf immer ratsam.<\/p>\n Je l\u00e4nger der Federweg, desto ausgesetzter kann das Gel\u00e4nde werden und desto h\u00f6here und weitere Spr\u00fcnge sind m\u00f6glich. Gleichzeitig bedeutet aber ein l\u00e4ngerer Federweg auch immer ein Mehr an Gewicht.<\/p>\n Aber nicht nur der Federweg ist entscheidend, sondern auch die Bedienbarkeit. Es ist sinnvoll, auf ein Lock-System zu achten. Mit diesem kann die Federung blockiert werden. Das bewirkt eine bessere Kraft\u00fcbertragung auf ebener Strecke oder bergauf. Bei einem Fully gibt es sogar dreistufige Einstellm\u00f6glichkeiten. So kann zwischen offener, halb offener und blockierter Federung gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n Die Wartung einer Federgabel sollte nie vergessen werden. So sollte dieser regelm\u00e4\u00dfig einer Reinigung unterzogen werden. Auch der Federweg sollte regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert uns eingestellt werden.<\/p>\n Eine versenkbare Sattelst\u00fctze (auch Teleskop-St\u00fctze) ist in steilem Gel\u00e4nde sehr hilfreich. Durch Knopfdruck und das eigene K\u00f6rpergewicht kann die Sattelst\u00fctze in steilen Abfahrten eingefahren werden.<\/p>\n So kann der eigene K\u00f6rperschwerpunkt ungehindert durch ausreichend Bewegungsfreiheit angepasst werden. Per Knopfdruck kann die Sattelst\u00fctze nach dem Downhill wieder ausgefahren werden. Downhill- und Freeride Bikes sind in der Regel von Haus aus mit versenkbarer Sattelst\u00fctze ausgestattet.<\/p>\n Die g\u00e4ngigsten Materialien f\u00fcr den Rahmen sind Aluminium und Carbon. Carbon hat den Vorteil, dass es leicht und steif ist. Es kann aber bei starkem Aufprall schneller brechen als Aluminium. Zudem sind Mountainbikes aus Carbon recht preis intensiv.<\/p>\n Aluminiumrahmen sind sehr stabil. Daf\u00fcr sind sie schwerer als Carbonrahmen. Alu-Mountainbikes sind in der Regel g\u00fcnstiger als Carbon-Mountainbikes.<\/p>\n Je nach Einsatzbereich sollten die Reifen gew\u00e4hlt werden. Je anspruchsvoller und unebener das Gel\u00e4nde, desto breiter sollte der Reifen sein und desto gr\u00f6ber das Profil.<\/p>\n Zus\u00e4tzlich wird zwischen Tubeless-Reifen und Reifen mit Schlauch unterschieden. Bei Tubeless-Reifen wird kein Schlauch montiert, sondern Dichtmilch in den Reifen gef\u00fcllt. Diese Variante erm\u00f6glicht, mit weniger Druck zu fahren.<\/p>\n Allerdings ist das Bef\u00fcllen immer mit etwas Sauerei verbunden. Praktisch: Im Notfall k\u00f6nnen die Reifen auch mit Schlauch gefahren werden. So kann ein Platten bei der Ausfahrt auch durch einen Ersatzschlauch behoben werden.<\/p>\n Werden Reifen mit Schl\u00e4uchen genutzt, so muss immer ein h\u00f6herer Luftdruck gefahren werden. Denn die Gefahr von Durchschl\u00e4gen ist hier gr\u00f6\u00dfer. In sehr technischem Gel\u00e4nde kann das zum Problem werden, da der Grip weniger gut ist. Daf\u00fcr ist die Montage weniger aufwendig.<\/p>\n Es gibt viele verschiedene M\u00f6glichkeiten der Schaltung. In der Regel sind Mountainbikes mit Kettenschaltung ausgestattet.<\/p>\n Bei sehr einfachen Modellen kann es auch eine Nabenschaltung sein. Kettenschaltungen erfordern zwar mehr Instandhaltung als Nabenschaltungen, sind aber vorteilhafter. Sie haben gr\u00f6\u00dfere Schaltspielr\u00e4ume und k\u00f6nnen mit etwas Geschick selbst eingestellt werden.<\/p>\n Seit wenigen Jahren setzt sich bei der Kettenschaltung die Einfachschaltung durch. Das bedeutet, dass nur ein Kettenblatt vorn montiert ist. Das hat den Vorteil, dass das Schalten auf den gro\u00dfen Kettenbl\u00e4ttern vermieden wird, wodurch die Kette dabei auch nicht herunterfallen kann.<\/p>\n Zudem spart es an Gewicht und auch bei der Instandhaltung ist weniger Auswand n\u00f6tig. Durch die gro\u00dfen Bl\u00f6cke am hinteren Antrieb (bis zu 12 Ritzel) hat man noch immer einen ausreichend gro\u00dfen Schaltspielraum.<\/p>\n Es gibt aber nat\u00fcrlich auch Zweifach- und Dreifachschaltung. Diese eignet sich vor allem f\u00fcr Einsteiger oder Fahrten in sehr stark variierenden Bereichen (zum Beispiel f\u00fcr lange Fahrten auf ebenen Stra\u00dfen, ebenso wie f\u00fcr Fahrten in steilem, ausgesetztem Gel\u00e4nde).<\/p>\n Es gibt viel n\u00fctzliches Zubeh\u00f6r. Da besonders beim Fahren im Gel\u00e4nde die Gefahr eines Plattfu\u00dfes hoch ist, ist es immer ratsam, einen Ersatzschlauch und etwas Werkzeug dabei zu haben.<\/p>\n Hier gibt es praktische Multitools und verschiedene M\u00f6glichkeiten der Verstauung. Die Satteltasche ist besonders beliebt. Sie wird an den Sattelstreben befestigt. Es gibt sie in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen, sodass alles Material verstaut werden kann.<\/p>\n F\u00fcr die Luftpumpe gibt es Halterungen, die mit dem Flaschenhalter befestigt werden. Genauso gibt es Flaschenhalter mit einer Box f\u00fcr Werkzeug.<\/p>\n Praktisch sind auch kleine Schutzbleche. Besonders in schlammigem Gel\u00e4nde k\u00f6nnen diese vermeiden, dass st\u00e4ndig Schlammbrocken im Gesicht landen.<\/p>\n Wer in steilem und ausgesetztem Gel\u00e4nde schnell abfahren m\u00f6chte, kann sich Schoner f\u00fcr mehr Sicherheit besorgen. Knieschoner, Armschoner und R\u00fcckenschoner sind besonders wichtig. Auch ein Vollhelm bei extremen Downhills ist ratsam.<\/p>\n Wer abseits der Stra\u00dfen und mitten in der Natur Rad fahren m\u00f6chte, f\u00fcr den ist ein Mountainbike die beste Anschaffung. Da es f\u00fcr jeden Einsatzbereich das passende Mountainbike gibt, findet sich f\u00fcr den Einsteiger bis zum Profi das passende Mountainbike.<\/p>\n <\/p>\n Cyclist Riding the Mountain Bike on Rocky Trail at Sunset. Extreme Sport and Enduro Biking Concept. \u00a9 Depositphotos.com\/maxpro<\/p>\n Cyclist riding mountain bike \u00a9 Depositphotos.com\/baranq<\/p>\n Mountain Bike Biker Forest Downhill Autumn \u00a9 Depositphotos.com\/KopoPhoto<\/p>\n MTB cyclist on outdoor trail \u00a9 Depositphotos.com\/Corepics<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Mountainbiken ist nicht nur abwechslungsreich und bringt jede Menge Adrenalin mit sich. Man kann zugleich abseits des Asphalts den oft gef\u00e4hrlichen Stra\u00dfenverkehr meiden. Kein Wunder also, dass sich das Mountainbiken immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit erfreut. Dank eines breiten Angebots gibt es f\u00fcr jeden Typ Mountainbiker den passenden Untersatz. 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<\/p>\n
Welche Mountainbike-Formen gibt es?<\/h3>\n
Cross-Country Bike<\/h4>\n
Allmountain Bike und Enduro Bike<\/h4>\n
Freeride Bike<\/h4>\n
Downhill Bike<\/h4>\n
<\/p>\n
Fat Bike<\/h4>\n
E-Bike<\/h4>\n
29 Zoll, 27,5 Zoll oder 26 Zoll?<\/h3>\n
\n
Welche Kriterien m\u00fcssen beim Kauf eines Mountainbikes noch beachtet werden?<\/h2>\n
Rahmengr\u00f6\u00dfe<\/h3>\n
Federung<\/h3>\n
Versenkbare Sattelst\u00fctze<\/h3>\n
Rahmenmaterial<\/h3>\n
Reifen<\/h3>\n
<\/p>\n
Schaltung<\/h3>\n
Zubeh\u00f6r<\/h3>\n
Fazit zum Mountainbike<\/h2>\n
Bildquellen:<\/h3>\n